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Video
Pulp Fiction

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Preis - Marketplace: EUR 0,45
Preis - Direktkauf:
Hersteller/Verlag: Ufa Video Starring: John Travolta, Samuel L. Jackson, Uma Thurman Directed By: Quentin Tarantino
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Durchschnittl. Bewertung:    

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Audience Rating: Freigegeben ab 16 Jahren Bindung: Videokassette EAN: 4013575042470 Format: HiFi Sound Label: Ufa Video Manufacturer: Ufa Video Herausgeber: Ufa Video Release Date: 1995-11-02 Running Time: 148 Studio: Ufa Video Theatrical Release Date: 1994-10-14
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Rezensionen / Kundenbewertungen:
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Bewertung:     
Endlich auf DVD Nachdem der Film Out of Print war und man ihn nur noch bei Ebay zu undenkbaren Preisen erwerben konnte, war ich mehr als nur Erfreud als ich den Film endlich in dieser Collectors Edition die 2 DVDs umfasst, in meinen Händen hielt und endlich sagen konnte, das hat sich ja gelohnt. Einer der besten Film der mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde gibt es nun endlich auf einer würdigen DVD, mit vielen Extras. Die Auch noch sehr schon im Regal aussieht. Über den Film muss man glaube ich nichts mehr sagen aus Kult auf einer brachialen DVD die man haben muss.
Bewertung:     
Eine der besten Besetzungen Über fast jedes Gesicht kann man sich freuen:
John Travolta (Kuck mal wer da spricht, Face off, The Punisher, Basic)
Samuel L. Jackson (Loaded Weapon,Stirb langsam 3, Shaft,TripleXXX,Jumper)
Uma Thurman (Kill Bill, Batman & Robin, Gefährliche Liebschaften)
Harvey Keitel (Roter Drache, Blue in the face, Thelma und Louise)
Ving Rhames (Verlockende Falle, Dawn of the death, Mission: Impossible)
Amanda Plummer (The Million Dollar Hotel, Triggermen, König der Fischer)
Rosanna Arquette (Keine halben Sachen, Crash, Ohne Ausweg, Black Rainbow)
Eric Stoltz (Butterfly Effect, Tod eines Offiziers, Harvard Man)
Tim Roth (Sliver City, Planet der Affen, Der unglaubliche Hulk(2008) )
Christopher Walken (Gods army, Last Man standing, Gegen die Zeit)
Bruce Willis (Stirb langsam, Armageddon, Der Schakal, 16 Blocks, The Kid)
Bewertung:     
Gute "Schundliteratur" Ein Film, der einfach in jede DVD Sammlung gehört!
Bildqualität könnte besser sein, ist aber dennoch ausreichend und da der Film auch schon etwas älter ist, gehören kleine Pixelfehler einfach dazu.
Bewertung:     
Eine intellektuelle Zumutung Pulp Fiction von Quentin Tarantino ist in meinen Augen einer der am häufigsten überbewerteten Filme aller Zeiten. Man muss letztlich eingestehen, dass der Streifen hauptsächlich wegen der eigenwilligen Verzahnung mehrerer Handlungsstränge so großes Aufsehen erregt hat, zudem war er auch ein Sprungbrett für damals noch nicht so bekannte Stars, die jedoch bis heute mittelmäßgen Schauspieler geblieben sind.
Beurteilen wir diesen Film aber doch einmal ganz nüchtern, was bleibt denn dann letztlich übrig? Ein kontextloser Film über Drogen, Gaunertum und Gewalt, der jedoch nicht wirklich als eindringliche Milieustudie und auch nicht als künstlerische Gesellschaftssatire taugt. Diesen Streifen hier gar mir Meisterwerken wie Clockwork Orange von Stanley Kubrick zu vergleichen, halte ich für haarsträubend. Pulp Fiction ist trotz des gelegentlich deftigen Humors als sehr langweilig zu bezeichnen, die Dialoge sind dumpfbackig und auf dem Niveau von Bahnhofsschlägern, die man in jeder Großstadt findet, gewisse wohlbekannte Songs werden eingespielt, was den Film mit seiner einfallslos lapidaren Bildsprache jedoch in keiner Weise aufwertet, besonders öde sind die Szenen mit Bruce Willis und seiner hier schlecht dargestellten französischen Geliebten-weiß jemand was das soll??
Lange Rede, kurzer Sinn: den Film kann man sich schenken.
Es geht um das stumpfe Dasein am Rande einer amerikanischen Großstadt, aber interessiert mich das?? Manche versuchen diesen Film sozialkrÃtisch zu interpretieren oder wie auch immer, in meinen Augen ist der Streifen geschmacklos und überbewertet. Der Eindruck, dass Tarantino nicht einmal ein mittelmäßiger Regisseur ist, hat sich durch die Kill Bill-Filme noch sehr intensiviert.
Ich rate von diesem Film ab und empfehle "Goodfellas" von M.Scorsese oder eben "Uhrwerk Orange".
Bewertung:     
Großkalibriger Kultfilm Die Storyline von "Pulp Fiction" ist - wie der Name schon sagt - nach dem Vorbild von Groschenromanen aufgebaut. Allerdings verläuft die Handlung nicht linear, sondern in sieben Episoden, die chronologisch verdreht sind. Die Masterminds der hinter Geschichte: Quentin Tarantino und Roger Avary.
"Pulp Fiction" hat einfach keine Schwachpunkte. DarstellerInnen, Dialoge, Ausstattung, Soundtrack - alles extraklasse! Selbst Nebenrollen sind großkalibrig besetzt: Harvey Keitel (als Troubleshooter Winston Wolf), Tim Roth (philosophischer Räuber Pumpkin) oder Rosanna Arquette (Jody, die Gepiercte). Da wir schon von großen Kalibern sprechen, John Travolta (Vincent Vega) und Samuel L. Jackson (Jules Winnfield) spielen als Auftragskillerduo kultig trashig. Travolta hat wohl die meisten Highlights im Film: die schräge Tanzszene mit Uma Thurman (als Gangsterbraut Mia Wallace), die Adrenalinnadel in Umas Herz, das Lesen von "Modesty Blaise" am stillen Örtchen, der irrtümliche Kopfschuss aufgrund einer Bodenwelle usw.
Und Bruce Willis ist als ehrlicher Boxer Butch Coolidge ganz in seinem Element. Auf der Flucht vorm Gangsterboss landet er im SM-Verlies und übt Katana bewehrt Rache. Für Mystery-Freunde gibts auch noch ein Rätsel zum Grübeln: Welch strahlender Gegenstand steckt in dem geheimnisvollen Aktenkoffer mit der Zahlenkombination '666'? Antwort: ein typischer MacGuffin im Stil von David Lynch.
Fazit: "Pulp Fiction" hat alles, was Genre gemäß vonnöten ist: Tempo, Humor, Skurrilität - Tarantino at his best!
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Editorial Reviews:
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Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation. Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen -- mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) --Jim Emerson
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