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Video
Enemy Mine - Geliebter Feind

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Preis - Marketplace: EUR 1,80
Preis - Direktkauf:
Hersteller/Verlag: AVU Starring: Dennis Quaid, Louis Gossett Jr., Bumper Robinson Directed By: Wolfgang Petersen
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Durchschnittl. Bewertung:    

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Audience Rating: Freigegeben ab 16 Jahren Bindung: Videokassette EAN: 4010232149206 Format: PAL Label: AVU Manufacturer: AVU Herausgeber: AVU Release Date: 1993-10-04 Running Time: 90 Studio: AVU Theatrical Release Date: 1985-12-20
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Rezensionen / Kundenbewertungen:
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Bewertung:     
bringt zum lachen und zum nachdenken Ich hab diesen Film vor Kurzem zufällig im Fernsehen gesehen.
Und ich war begeistert. Ein überzeugender Dennis Quaid und ein tiefsinniger Drac spielen einfach toll. Die Handlung finde ich gut und auch wie versch. Themen wie Krieg, Glaube und Liebe angesprochen und verarbeitet werden hat mir sehr gut gefallen.
Und der Humor der immer wieder zu Lachtränen führt rundet das ganze toll ab.
Bewertung:     
ScienceFiction der besseren Art Sehr gut in Szene gesetzt! Sehr gute Darsteller!
Endlich wieder mal ein Highlight unter den SF-Filmen!
Hatte ihn seit es ihn gab auf Video und habe ihn jetzt auf DVD.
Bewertung:     
Einer der besten Filme überhaupt Enemy Mine ist einer der besten Filme überhaupt. Sicherlich entspricht er dem heutigen Sex und Action Faible eher überhaupt nicht, denn er ist anspruchsvoll und zeigt, dass auch aus Feinden Freunde werden können, wenn sie sich die Zeit nehmen (müssen), sich kennenzulernen, dass Vorurteile oftmals falsch sind und dass Freundschaft über Rassen-/Art-Grenzen hinaus geht.
Der Film zeigt beispielhaft, wie so etwas funktionieren kann. Allerdings kann man ihn - wie schon gesagt - nicht als kurzweilig einstufen (obwohl er einige humorvolle Passagen hat, die mich immer wieder aufheitern [ich sag nur Mickey Maus]), weshalb er wahrscheinlich nie den Ruhm erlangt hat, den er eigentlich verdient.
Bewertung:     
Der Film hätte mehr Bekannheit verdient leider ist es bei der Menschheit so, dass nur Filme bekannt werden, in denen es knallt, in denen die "Aliens" (allein dieses Wort) immer die Bösen sind. Wer sagt uns denn, dass nichtirdische Lebensformen, so es sie gibt, grundsätzlich Invasoren sind??!!
Hier wird einmal ein Film gemacht, in dem es letztendlich um das Verständnis untereinander und eine beginnende Freundschaft zwischen zwei verschiedenen Lebensformen geht.
Warum wird immer wieder negativ angemerkt, wenn ein Film nicht den Konventionen entspricht, sondern eine wahrscheinlich realistischere Form des Aufeinandertreffens aufzeigt? Dies zeigt doch letzendlich, das wir hier auf der Erde die wahren Aggressoren sind, oder?
Dieser Film, um den es hier geht ist ein Lehrstück par Excellence für die ewig actionhungrigen "Menschen", die von Kämpfen etc. den Hals nicht voll bekommen!!
Bewertung:     
Ein Klassiker des Science-Fiction-Genres! Es gibt sie, die so genannten "Meilensteine" filmischer Kunst. "Enemy Mine" gehört zweifelsohne dazu - wenngleich diese Verfilmung auf Grund ihres fortschreitenden Alters nicht mit aktuellen Tricksequenzen-Overloads wie "Star Wars" etc. mithalten kann. Wohl aber lässt sich sowohl die visuelle Umsetzung, als auch die Handlung selbst, durchaus sehen, zeigt kaum Schwächen und begeistert auf beinahe unerklärliche Art immer wieder. Fazit: Ein nachhaltig begeisterndes A-Class-Movie und ein Muss für Sammler und Cineasten!
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Editorial Reviews:
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Der echsenartige Draconier Louis Gossett Jr. und sein Todfeind, der Erdling Dennis Quaid, legen während einer brutalen Weltraumschlacht eine Bruchlandung auf einem feindseligen Planeten hin. Da sie jedoch um zu überleben aufeinander angewiesen sind, überwinden sie ihre Gegensätzlichkeiten und schließen schnell Freundschaft. Beinahe glaubt man, dass die beiden gleich eine schräge Version von "Schön ist es auf der Welt zu sein" anstimmen werden. Regisseur Wolfgang Petersen, der mit Das Boot einen schonungslos ehrlichen Blick auf den Alltag in einem U-Boot während des Zweiten Weltkriegs warf, zeigt dem Zuschauer in diesem intergalaktischen Film über wahre Freundschaft seine warmherzige und kuschelige Seite. Eins der größten Probleme besteht aber darin, dass das Drehbuch den Zuschauer auf eine spannende Auseinandersetzung einstimmt und dann jedoch zu einer simplen und sentimentalen Auflösung findet. Die bemerkenswerte Ausstattung und die guten schauspielerischen Leistungen, besonders jene von Gossett, helfen diesem Film dennoch über das Mittelmaß hinaus. Gossetts Darstellung ist faszinierend, zumal er eine außerirdische Sprache sprechen muss, was ihm kunstvoll und beständig gelingt. --Rochelle O'Gorman
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