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    Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

    Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

    Preis - Marketplace: EUR 18,00

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    Hersteller/Verlag: cbj
    Durchschnittl. Bewertung: Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5

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    Manufacturer Maximum Age: 13
    Bindung: Gebundene Ausgabe
    EAN: 9783570128053
    ISBN: 3570128059
    Label: cbj
    Manufacturer: cbj
    Manufacturer Minimum Age: 144
    Seiten: 864
    Erscheinungsdatum: 2008-10-25
    Herausgeber: cbj
    Release Date: 2008-10-25
    Studio: cbj

    Rezensionen / Kundenbewertungen:

    Bewertung: Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5

    Author in der Finanzkrise??????
    Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
    Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine AufzÀhlung (wo geh ich als nÀchstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
    Leider hat der Author den Sinn fĂŒr RealitĂ€t verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
    In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
    Leider beschrĂ€nken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lĂ€cherlich).
    Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
    Ach jetzt hĂ€tte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natĂŒrlich dadurch im Band 3 alles verĂ€ndert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
    Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nÀchte Drachenreiter.
    Diesmal ohne mich.

    Bewertung: Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5

    Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile
    Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verstÀndlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
    Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
    Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese fĂŒr mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
    Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!

    Bewertung: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5

    Fantastisch ! ! !
    Einfach gigantisch!
    Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

    Immer wieder gab es KĂ€mpfe, fĂŒr mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
    Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wÀre ich live dabei *g*
    Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
    Und endlich erfĂ€hrt man die Wahrheit ĂŒber Eragons Eltern.

    Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

    Der Autor lÀsst nichts unbeantwortet, erklÀrt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kÀmpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

    FĂŒr mich bis jetzt der beste Teil!
    Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
    Eragon hat schon fast seine StĂ€rke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor GrĂ¶ĂŸe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
    Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!


    Bewertung: Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5

    Im Schatten der ersten beiden BĂ€nde
    Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttÀuscht.
    Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch BrutalitÀt versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
    Der Hauptcharakter Eragon gerÀt total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
    Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
    Zudem wird alles unheimlich in die LĂ€nge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden BĂ€nden zu gelegentlicher Langeweile(
    Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen BĂ€nden hin? (die ersten beiden BĂ€nde waren genial)
    SCHADE! SCHADE! SCHADE!


    Bewertung: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5

    Reiner Übergangsband
    Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die VorgĂ€nger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen DĂ»r und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
    Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder fĂŒr unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

    PROS

    - Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

    - An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

    KONTRAS

    - Wie bereits erwÀhnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

    - Die stÀndigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch lÀngst nicht alles.
    Doch dafĂŒr kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

    - Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

    Beinahe hÀtte ich nur zwei Sterne gegeben.

    T. Ebers


    Editorial Reviews:

    Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorlĂ€ufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache fĂŒr den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den FĂ€ngen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, VerrĂ€ter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts ĂŒbers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.

    ZurĂŒck bei den Varden, kĂ€mpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfĂ€hrt die Wahrheit ĂŒber seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das RĂ€tsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.

    Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationĂ€r versprochene Herr-der-Ringe-GefĂŒhl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu Ă€hnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttĂ€uscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de


     


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