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    Das Fjordland. Elfenritter 03.

    Das Fjordland. Elfenritter 03.

    Preis - Marketplace: EUR 4,79

    Preis - Direktkauf: EUR 8,95

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    Hersteller/Verlag: Heyne
    Durchschnittl. Bewertung: Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5

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    Bindung: Taschenbuch
    EAN: 9783453523432
    ISBN: 3453523431
    Label: Heyne
    Manufacturer: Heyne
    Seiten: 730
    Erscheinungsdatum: 2008-11-05
    Herausgeber: Heyne
    Studio: Heyne

    Rezensionen / Kundenbewertungen:

    Bewertung: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5

    Ein würdiger Abschluss der Triologie
    Auch für mich hat sich die lange Wartezeit auf dieses Buch gelohnt. Ich konnte es gar nicht erwarten, die spannende Geschichte um Gishild und Luc weiterzuverfolgen. Der Autor büßt weder seine Genialität und seinen bildhaften Schreibstil ein. Die Handlung ist diesmal etwas verwirrend, weil viele Täuschungsmanöver z.B. Lucs Ermordung durch Emerelle eingebaut sind. Auch die Kriegsszenen sind ein wenig durcheinander. Man kann mitunter nur an den Namen erkennen, wer auf wessen Seite steht.- Dennoch ein gelungendes Buch, welche ich empfehle.

    Bewertung: Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5

    80% des Buches Note: 1 / 20 % des Buches Note: 4
    Mein Fazit zu diesem Buch:

    80 % des Buches sind wirklich erstklassig! Da werden die Fäden sehr überlegt gesponnen und vieles, was aus den Elfen ja bekannt war, ergibt jetzt richtig Sinn, bzw. man findet sich ein zweites mal quasi in der
    gleichen Geschichte wieder.

    Dann allerdings wird der Faden etwas verloren. Wenn da ca. 100 Seiten mehr gewesen wären, hätte der
    Stil bis zum Ende so weitergeführt werden können und es wäre ein atemberaubender Abschluss der Story gewesen.

    - Doch am Ende an der Shalyn-Falah z.B. findet die Sicht der Tjuredkrieger leider gar nicht mehr statt
    - Auch den Auftritt Mandreds, der Zwege und die damit verbundene letzte Schlacht, hätte zumdindest
    "etwas" detaillierter aufgegriffen werden können. Klar, hatten wir das in den Elfen bereits, doch gerade das
    mach dieses Deja-vú erst so richtig vollkommen. Man kann nochmals mitfiebern und irgendwie fühlt man sich
    "heimisch" in dieser bekannten Story
    - Ollowains Tod war recht erbärmlich und derart kurz, dass es dem Buch nicht würdig war
    - Emerelle und viele andere treten gar nicht mehr in Erscheinung
    - Nuramon und Farodin hätten auf jeden Fall ein paar Szenen mehr haben MÜSSEN (!!)
    Nur so hätte sich der Kreis so richtig geschlossen. Aber ich fürchte, der Termindruck oder die Seitenzahl-
    begrenzung hatte dies leider verhindert. Darunter hat die Qualität der letzten 20 % des Buches eindeutig gelitten.

    Schade, alles in allem aber ein sehr gutes Buch und eine excellente Trilogie, die perfekt in die Elfen-Saga passt und viele Dinge im zweiten Anlauf aufklärt. Super!

    Bewertung: Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5

    Faden verloren
    Leider ist der dritte Band kein würdiger Abschluss der Trilogie. Offenbar hat sich Hennen so in verschiedenen Erzählsträngen verstrickt, dass er selbst nicht mehr weiß, wie er alles stimming auflösen kann.

    Das Ende ist einfach nur enttäuschend, lieblos zusammengehauen. Zeitdruck durch den Verlag?

    Bewertung: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Manch einer mag sich über das - zurecht - sehr kurz gehaltene Ende beklagen, aber ein Ende zu schreiben das allen zusagt ist vielleicht das schwierigste daran, ein Buch zu schreiben.

    Aber selbst mit dem "gestauchten" Ende von dem ich mir sicher bin das es irgendwann in einem weiteren Buch nachgereicht wird, ist der dritte Band der Elfenritter-Trilogie fesselnd und einen Kauf wert.

    Bewertung: Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5

    trostloses Ende einer packenden Geschichte
    Also ich habe sämtliche Bände von "Die Elfen" und die ersten beiden bände von Elfen Ritter verschlungen. Eine durchweg packende Story, in der ich vor allem die Fjordländer liebte.

    Nun ist jeder Author natürlich frei in seinen Erzählungen, jedoch trifft Bernhard Hennen im dritten Band weder vom verlauf der Geschichte meinen Geschmack, noch mit der art und weise wie dieses Ende erzählt wurde.

    Während mir der 1. Teil des Buches noch sehr zusagte, wurde im 2. Teil des Buches nur noch auf biegen und brechen auf ein Ende hingearbeitet. Es wurde einfach zu sprung- und zwanghaft versucht, jeden teil der umfassenden Geschichte abzuschließen ohne wie zuvor in den jeweiligen abschnitten genügend in die Tiefe zu gehen.

    Ich für meinen Teil male mir nun in meiner Fantasie den 2. Teil des Buches und somit das Ende des Glaubenkrieges selbst aus und vergesse ganz schnell was ich gelesen hab.


    Editorial Reviews:

    Längst ist Bernhard Hennen eine unanfechtbare Größe innerhalb der deutschsprachigen Fantasy. Mit den Büchern seiner Elfen-Reihe ist ihm nun endlich auch der wohlverdiente Erfolg beim Publikum beschieden. Unerschöpflicher Ideenreichtum, fesselnde Handlungsstränge und überzeugende Figuren sind sein Markenzeichen, und dazu besitzt er genug Sprachmacht, um die phantastischen Orte und Geschehnisse seiner Romane facettenreich zu schildern und seine Geschöpfe Leben einzuhauchen.

    Ausgehend vom Untergang Vahan Calyds - den wir in variierter Form auch schon seinerzeit zu Beginn von Elfenwinter hatten - beschreibt der dritte Band der Elfenritter-Trilogie die Ereignisse, die zur großen Endschlacht führen, die den Bogen zum Ende von Die Elfen schließt. Dementsprechend tummeln sich hier auch wieder etliche Figuren, die aus anderen Bänden bekannt sind. Dramatisch überhöht wird der Tjured-Kult dargestellt, der die Albenmark mit seiner fanatischen Hetze und Kriegstreiberei ins Verderben zu stürzen droht. Und nach wie vor geht es um Luc und Gishild, die nicht nur getrennt sind, sondern mittlerweile verschiedenen Lagern in dem unbarmherzigen Konflikt angehören.

    In einem wahren Overkill an Handlungssträngen und Figuren führt Hennen seine verschlungene Geschichte routiniert weiter. Doch in all den Schlachten und Abenteuern gehen Luc und Gishild zuweilen etwas unter. Und obwohl sich Hennen viel mehr Raum genommen hat, als ursprünglich geplant - der Roman hat über siebenhundert Seiten! -, stolpert er regelrecht ins Finale. Der deus ex machina ist ein Waisenknabe gegen die Abkürzung, mit der der Autor hier die Handlung vom absoluten Spannungshöhepunkt innerhalb von drei Seiten zum seichten und nur wenig befriedigenden Happy End manövriert.

    Nichtsdestotrotz vermag dieses Manko dem Spaß, den Hennen uns mit den Elfen-Büchern bereitet, keinen Abbruch zu tun. Schließlich ist auch mit diesem Finale noch nicht das Ende der Elfenreihe geschrieben. Kein Grund also, bei diesem Band nicht beherzt zuzugreifen und sich auch auf kommende Titel zu freuen. -- Solveig Zweigle


     


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